Ich trat in mein Zimmer.
Die Fenster standen weit auf,
draußen
schien die Sonne.
Wie wunderbar,
Rosen?
Ein ganzer Strauß!
Weiße, gelbe und dunkelrote . . .
Ah, wie das duftete! Wie das wohl tat!
Und ich stellte das Glas wieder auf meinen Schreibtisch.
Dort steht es und schimmert nun,
und in alles, was ich schreibe, fällt sein schöner Schein.
Du Liebe, du Gute!